PRIPPs & Co – Ist nun ein Ende des Papierdschungels in Sicht?

Während die Lebensversicherungsunternehmen mit dem Kapitalmarkt, der Regulation und auch mit sich selbst kämpfen, ist es der EU weiterhin ein sehr großes Anliegen, die Transparenz auf dem gesamten Anlagemarkt zu verbessern und vor allem die Anleger zu schützen.

Aus diesem Grund hat uns die EU für die sogenannten «PRIIPs» («verpackte Anlageprodukte für Kleinanleger und Versicherungsanlageprodukte») ein Informationsblatt verordnet. Dieses Basisinformationsblatt (Key Information Document (KID)) wird sich in einigen Punkten an die bereits bestehenden KIIDs für Investmentfonds (nach OGAW) anlehnen. So soll es ein kurzes Dokument von höchstens drei Seiten (DIN A4) sein, alle wichtigen Informationen klar und prägnant zusammenfassen und dennoch für einen unerfahrenen Kleinanleger gut verständlich sein.

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